Ziel ist es, die Oldtimer im Alltag
des Dorfes zu verankern. Sie sollen
nicht nur Kulisse sein, sondern auch,
(sicher in eingeschränktem Umfang),
im Alltag als "daily driver"
noch ihren Dienst verrichten, und
sei es nur bis zum nächsten Kaffeehaus.
So fährt der Zimmerermeister
mit dem Pritschenbully zum Kunden
in Gastein. Der Gärtner liefert
seine Blumen mit einem T1 Fensterbus
aus. Der Taxifahrer macht ab und zu
Sonderfahrten mit seinem 412'er, der
Liftchef fährt mit seinem 356'er
zur Arbeit....
Und jeder weiß schon am Klang,
dass wieder ein Oldie unterwegs ist,
und meistens auch welches Fahrzeug
gerade vorbeifährt. So es ist
eine Freude ein paarmal am Tag den
Klang eines Luftboxers oder eines
sonoren wassergekühlten Engländers
zu geniessen. |